Unsere Partner - 
Gemeinsam stark!

HPZ - 19 Jahre Inklusion an unserer Schule

Unsere Schule besuchen Schülerinnen und Schüler mit unterschiedlichen Lernvoraussetzungen und Entwicklungsständen. Zudem sind seit 19 Jahren zwei Partnerklassen des Heilpädagogischen Zentrums der Rupert-Egenberger-Schule an unserer Schule beheimatet. Partnerklassen und Regelklassen arbeiten in enger Kooperation täglich miteinander - ein Gewinn für die gesamte Schulfamilie. Es gibt viele gemeinsame Phasen des Lernens, jede Klasse hat aber auch ihren Rückzugsort , um ihren Bedürfnissen nachzukommen.

 

Gemeinsames Lernen an der Albert-Schweitzer-Schule

WIE WIRD UNTERRICHTET?

Wochenplanarbeit:

Die Schülerinnen und Schüler beider Klassen werden in die Arbeitstechniken der Wochenplanarbeit eingeführt. Diese wird in kommenden Schuljahren den Kern des gemeinsamen Unterrichts bilden und täglich statt finden.

 

Team Teaching:

Die beiden Lehrkräfte bereiten Unterricht gemeinsam vor und wechseln sich in der Moderationsrolle während des Unterrichts ab. Voraussetzung für das Gelingen des gemeinsamen Lehrens und die Begleitung von Lernprozessen soll eine gleichberechtigte Aufgabenverteilung sein.

 

Helfersysteme:

Die Schülerinnen und Schüler beider Klassen sollen lernen,  Stärken und Schwächen der anderen wahrzunehmen und darauf reagieren, indem sie einander unterstützen. Aufbau und Pflege von Unterstützungssystemen zwischen Schülerinnen und Schülern werden von den Lehrerinnen und Lehrern beobachtet und gezielt begleitet. So wird vermieden, dass allzu einseitige Beziehungen zwischen Helfern und Hilfsbedürftigen entstehen.

 

WAS WIRD GEMEINSAM UNTERRICHTET?

  • Lernbereich Sport
  • Lernbereich Musik
  • Lernbereich Sachunterricht
  • Lernbereich Kunst/Werken
  • Lernbereich Deutsch (im Rahmen der individuellen Möglichkeiten)
  • Lernbereich Mathematik (im Rahmen der individuellen Möglichkeiten)
  • Schulleben

WAS UNS WICHTIG IST

 

Die Kooperation lebt davon, dass sie keine Einbahnstraße ist. Es gibt eine wirkliche Annäherung nur da, wo Nehmen und Geben auf beiden Seiten selbstverständlich ist. Kooperation kann und soll bestehende Unterschiede (auch in den Leistungen der Kinder) nicht vertuschen – gelungene Partnerschaft zeichnet sich auch durch eine realistische Selbst- und Fremdeinschätzung aus. Wichtig ist, dass alle Kinder in ihrer Individualität gesehen und gefördert werden. Dabei gilt es auch, die Grenzen des einzelnen zu akzeptieren.

Für die Kinder der Förderschule ist es wichtig, sich in einzelnen Bereichen als leistungsfähig und geschickt zu erleben. Gemeinsamkeit darf auf keinen Fall dazu führen, dass Förderung weniger differenziert und individuell angemessen erfolgt. Somit bedeutet sinnvolle Zusammenarbeit auch Trennung der Gruppen in bestimmten Lernbereichen Kooperation kann nicht verordnet werden. Sie bedingt Freiwilligkeit, hinsichtlich der beteiligten Lehrkräfte und der gemeinsamen Unterrichtsvorhaben. Kooperation lebt vom Engagement aller Beteiligten. Kinder, Lehrkräfte, Schulleitungen, das Kollegium, Hausmeister, Sachaufwandsträger, Regierung und nicht zuletzt die Eltern tragen zum Gelingen der Zusammenarbeit bei.

 

Viel gemeinsames Leben und Lernen

Aber auch:

Differenziertes Arbeiten und individuelle Förderung nach den eigenen Möglichkeiten

Elternbeirat und Fördergemeinschaft
2025/2026

Achim Hüttner

Robert Arlt 

Elisabeth Utz

Stefanie Rothmeier

Seda Behmen

Sara Dietz

Christian Pohle

Jürgen Schröther

Patrick Stiehler

OGTS 

Das Compass-Amberg-Team der OGTS im Schuljahr 2025/2026 unter der Leitung von Sabine Bauer und Hannelore Sander.

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